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- Bildungsveranstaltungen wie Burschenschaftlichen Abenden, tagespolitischen Diskussionen oder Reden vor einem größeren Publikum.
Zusätzlich wird bei den Fuchsenkonventen (FC) unseren neuen und jüngsten Mitgliedern, den Fuchsen, ein politisches und historisches außerschulisches Wissen vermittelt. Bei den regelmäßig tagenden Burschenkonventen (BC) der Markomannia wird basisdemokratisch abgestimmt; jeder, egal ob jung oder alt, hat die gleiche Stimme. Im Rahmen des Burschenkonventes lernt man als Ämterführer Veranstaltungen zu organisieren und zu leiten, eine Gruppe zu führen und als „Charge“ die Burschenschaft nach innen und außen zu vertreten.
- Das „pennale Fechten“, wird bei der Markomannia einerseits als Teil studentischen Brauchtums, andererseits als geistige und vor allem körperlich-sportliche Herausforderung gesehen. Das dazu notwendige ein- bis zweisemestrige Fechttraining, das so genannte „Pauken“, bereitet den aktiven Markomannen auf die „Mensur“ vor. Auf der Mensur misst man sich wettkampfartig mit einem Vertreter einer anderen Burschenschaft in der Steiermark oder ganz Österreich und kann so sich selbst und anderen sein Können unter Beweis stellen. So genannte „Schmisse“ im Gesicht sind bei uns nicht möglich, da der gesamte Kopf geschützt ist, wie überhaupt das Pennal-Säbelfechten vollkommen ungefährlich ist.
- Regelmäßige Besuche bei unseren befreundeten Verbindungen im gesamten deutschsprachigen Raum bringen geistigen Austausch, Erfahrung und ein dichtes Netzwerk der Freundschaft! » Links
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